Machbarkeitsstudie Argentinienknoten

Der Argentinienknoten ist seit je her eines der wichtigsten Brückenensemble im Hamburger Hafen. Bei dem Projekt wird die Machbarkeit des Neubaus dreier Brückenbauwerke im Argentinienknoten unter Verwendung der BIM-Methodik überprüft. Es werden verschiedene konstruktive Varianten für die Bauwerke unter Berücksichtigung des geringstmöglichen Einflusses auf den Verkehr erstellt und bewertet.

Machbarkeitsstudie Argentinienknoten

Projekt
Machbarkeitsstudie Argentinienknoten

Art der Maßnahme
Machbarkeitsstudie zum Neubau dreier Brückenbauwerke im Argentinienknoten

Vorhabenträger
Hamburg Port Authority AöR

Ansprechpartner
Sören Käthner (BIM-Manager),
Mail: soeren-frederik.kaethner@hpa.hamburg.de

 

BIM-Schwerpunkte und Besonderheiten

Planungsvariantenuntersuchung

Erstellung von Modellen zur Untersuchung möglicher Baukonzeptionen und deren Bauablauf für den Neu- und den Rückbau der Brückenbauwerke. Betrachtung der konstruktiven Varianten um die bestmögliche Konstruktion unter Berücksichtigung von finanziellen, verkehrlichen und logistischen Kriterien zu erlangen.

Kostenschätzung

Kostenschätzung auf Basis einer objektbasierten Ermittlung aller notwendigen Faktoren.

Termin- und Logistikplanung

Ziel ist die Entwicklung von 4D-Modellen zur Unterstützung bei der Bewertung bzw. Optimierung geplanter Bau- und Arbeitsabläufe, sowie ggfs. die Untersuchung möglicher alternativer Szenarien.